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Was darf eine PV-Anlage kosten?

Mittwoch, 22-7-2020  

Kein Strom ist so günstig wie der Strom, den wir auf unserem eigenen Dach selbst erzeugen. Aber so eine Solaranlage die kostet auch über ein paar tausend Euro. Da stellt sich schnell die Frage: Lohnt sich das überhaupt? Was darf eine PV-Anlage kosten? Um diesen Fragen auf den Grund zu gehen, muss man folgende Punkte beachten. Als Erstes schaut man sich die PV-Anlage Kosten an. Zweitens sollte man sich fragen, wie viel günstiger der selbsterzeugte Strom im Vergleich zum Strom ist, den man aus dem Netz bezieht. Also was wird hierbei an Stromkosten gespart. Und dann sind da noch die Einnahmen. Wie viel kann man jährlich an Einnahmen verdienen, wenn man den Strom verkauft. Denn als Mieter kann man zum Beispiel vom Solarstrom profitieren. So hat man die PV-Anlage Kosten schnell wieder raus.

Was muss berücksichtigt werden?

Wie bereits erwähnt müssen ein paar Punkte berücksichtigt werden, wenn man den Kosten einer Solaranlage auf den Grund gehen möchte.

  • PV-Anlage Kosten und Größe
  • Selbstproduzierter Strom vs. Strom aus dem Netz
  • Jährliche Einnahmen

Geht es um die Größe und die PV-Anlagen Kosten, da hängt es davon ab wie viel Dachfläche zur Installation verfügbar und geeignet ist. Dann sollte man sich bewusst sein was man genau an Strom braucht. Diese Entscheidung hilft dabei zu bestimmen welche Art von Modulen man später installiert. 5 Solarplatten können demnach 1kW Leistung erbringen und bringt im Jahr um die 1000 kWh. Das liegt natürlich immer daran wie viele Personen in einem Haushalt leben. Lebt ihr zum Beispiel als ein Paar dann solltet ihr euch weniger kW Leistung installieren als eine sechsköpfige Familie. Pro 1 Kilowatt Leistung kann man hierbei etwa mit 1000 € PV-Anlage Kosten rechnen. Zudem kann man sich eine Menge Gelder wie Umlagen oder Steuern sparen, wenn man seine eigene Anlage besitzt. Man sichert zu dem noch gegen steigende Strompreise ab. Aber wie viel holt man jetzt jährlich damit raus? Man kann ungefähr ein Viertel des selbsterzeugten Stroms selbst verbrauchten. Der Rest wird ins Netzt eingespeist. Der meiste Strom wird meistens in der Mittagssonne generiert und der ist so viel, dass man ihn in der Regel nicht selbst verbrauchen kann. Das bedeutet man wird gleichzeitig zu einem Unternehmer, in dem man seinen eigenen Strom verkauft. Ist das nicht prima? Entweder findet man hier einen direkten Abnehmer, der den Strom abkauft oder man bekommt eine sogenannte Einspeise Vergütung. Durch diese Vergütung hat man die zuvor bezahlten PV-Anlage Kosten schnell wieder raus.

Fazit

Die Installation einer PV-Anlage spart einem nicht nur Kosten, dadurch dass man seinen eigenen Strom generiert, sondern man kann auch noch durch verschiedene Einnahme Möglichkeiten an Ihr verdienen. Bevor man sich aber für eine PV-Anlage entscheidet, sollte man sich über die Menge bewusst sein, die man an Strom verbraucht. Das ist besonders wichtig für die Entscheidung welches Modell installiert werden muss. Am besten lässt man sich allerdings bei einem Experten wie egigo beraten. Die Spezialisten des Unternehmens klären sie über die PV-Anlage Kosten auf und bieten Ihnen ein maßgeschneidertes Angebot für Ihr Zuhause. Auf der Website egigo.de findet Sie alles was sie über die Kosten einer PV-Anlage wissen müssen. Vom Aufbau der Kosten sowie der Kalkulation klärt der Anbieter Sie genau auf. Denn wenn Sie sich für den Kauf einer PV-Anlage entscheiden sollten, spielen verschiedene Faktoren bei der Kalkulation der Kosten eine Rolle.


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